Weiterbildung / Fortbildung

Es lassen sich im Rahmen unseres Seminar-Angebots drei Ebenen von Weiterbildung* unterscheiden:

1. Weiterbildung in Sachen “Schreiben” im engeren Sinn meint:

    • Das Verfassen und Überarbeiten von Sachtexten oder Erzählungen.
    • Zu erfahren und zu üben, was autobiographisches Schreiben ist (was auch Aspekte der narrativen Psychotherapie beinhaltet, soweit dies sinnvoll ist)
    • Realistische und / oder phantastische Geschichten schreiben in der Absicht, damit Karriere als Schriftsteller zu machen.

2. Weiterbildung im IAK in einem noch weiteren Sinne meint:

    • Die wichtigsten handwerklichen Aspekte des Schreibens kennenzulernen und zu üben – in Form von erzählenden (belletristischen) Texten, Sachtexten und autobiographischen (Selbsterfahrungs-) Texten.
    • Im Rahmen einer beschützenden, verständnisvollen Gruppe latente Talente (auch brachliegende Hochbegabung) zu entdecken und zu entfalten, wobei die mit dem Schreiben komplexerer Texte verbundenen Ansprüche für die nötige Herausforderung sorgen; speziell beim Schreiben von Romanen – s. speziell hierzu das Minotauros-Projekt und die Roman-Werkstatt.

3. Weiterbildung im allgemeinsten Sinne meint bei unseren Angeboten:

  • Den Spaß am Schreiben entdecken und dadurch jede mögliche Art von Texten anders (vor allem entspannter und kreativer) anzugehen und fertigzustellen,
    • sei es im Beruf,
    • sei es im Privatleben.
  • Lernen, absichtslos zu schreiben und sich möglichst frei dem Strom der kreativen Einfälle zu überlassen (s. hierzu auch die von uns entwickelte Vier-Spalten-Methode bzw. die von uns weiterentwickelte Methode des Clustering)
  • Zu üben was wir seit 1979 Entschleunigung nennen – also sich möglichst einfach in einen meditativen entspannten Zustand zu versetzen, der den kreativen Prozess erleichtert und damit den Vorgang des Schreibens überhaupt.

Weitere Hintergrund-Informationen finden Sie bei den Werkzeugen .
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Weiterbildung wird definiert als die Ergänzung eines bereits existierenden (ausgeübten) Berufs durch im üblichen Verständnis berufsfremde Module – etwa wenn ein Journalist die Ausbildung zum “Leiter von Schreib-Seminaren” macht, indem er Kurse in ThemenZentrierter Interaktion (TZI) absolviert.
Unter Fortbildung hingegen versteht man Ausbau (Erweiterung, Vertiefung) eines Berufs – z.B. vom “Gesellen” zum “Meister” in einem Handwerk – oder beispielsweise ein Seminar “Kreatives Schreiben” für Journalisten (die das Schreibhandwerk ja bereits beherrschen).

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