Virtuelle Schreibwerkstatt

Die Virtuelle Schreibwerkstatt ist ein idealer Weg, um auch neben dem Alltag mit dem Schreiben weiter zu kommen und dabei Spaß zu haben. Alle Teilnehmer schreiben, regelmässig jeden Samstag von 10.00 bis 11.30 Uhr (oder natürlich auch länger), an ihrem Projekt. Zu Hause, im Café oder im Park – das Wissen, gleichzeitig mit anderen etwas zu schaffen, ist motivierend und hilft, sich über Ablenkungen und kreative Blockaden hinwegzusetzen.
Das gleichzeitige Arbeiten und der Schreibfortschritt sind real – nur die Gemeinschaft ist virtuell.

Derzeit nehmen regelmässig 96 Teilnehmer aus fünf Ländern an der virtuellen Schreibwerkstatt teil. Am Samstag, den 25. Mai 2016 treffen wir uns (rein virtuell, versteht sich) zur Jubiläums-Sitzung # 500 .
Stellen Sie sich vor, Sie hätten an allen diesen 500 Treffen teilgenommen und jeweils nur eine einzige Seite geschrieben, zum Beispiel von einem Roman: der hätte nun einen Umfang von 500 Seiten!

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Eine spezielle Anmeldung ist nicht nötig. Wenn Sie auf der Teilnehmer-Liste erscheinen wollen (welche für die Zählung ausschlaggebend ist), schicken Sie bitte eine E-Mail.

“ . . . hier meine (kurze) Rückmeldung zur virtuellen Schreibwerkstatt, nachdem ich 3 Mal teilgenommen habe: Durch dieses kreative Umfeld gelingt es mir, regelmäßig zu festen Zeiten mit meinem ganz eigenen privaten Schreibprojekt weiter zu machen. Ich schreibe auch beruflich (Sach- und Fachtexte) und hatte bisher mein „privates“ fiktives Schreiben hinten angestellt. Nun aber bekommt meine Kreativität Raum und das Schreiben fließt nur so.“ — Heike Schaffrin

Die virtuelle Schreibwerkstatt ist ein Projekt von IAK-Gründer Jürgen vom Scheidt, auf dessen privater Internet-Seite Sie auch zusätzlich Informationen finden, unter anderem:

Themenvorschläge

Seit November gibt es keine neuen Themen-Vorschläge mehr. Der bereits vorliegende Fundus ist groß genug. Eine kleine Auswahl an bisherigen Vorschlägen (mehr hier):

  • „VERDAMMTE BUCHFÜHRUNG!“
    Machen Sie Ihre Buchführung selbst? Wahrscheinlich haben Sie dabei nicht viel Spaß. Aber was Sie tun können, um Ihre Arbeitsmoral dabei etwas zu heben, ist Folgendes:
    Nehmen Sie spaßeshalber einmal das erste Dutzend oder so der Buchungen als komprimierte Tagebuch-Einträge, etwa nach diesem Muster:
    2014-01-10 | 25,00 € | Software „ClipMate“ (Download)
    2014-01-12 | 07,30 € | Kopien Seminararbeit
    2014-01-15 | 56,21 € | Telefon Büro
    2014-01-23 | 05,30 € | Frühstück
    Das sieht erst ein wenig dröge aus, langweilig, unergiebig für´s Schreiben. Aber wenn Sie nur ein paar Informationen hinzufügen, können daraus kleine Vignetten für Ihr Tagebuch werden. Etwa nach diesem Muster:
    2014-01-10 | 25,00 € | Software „ClipMate“ (Download aus dem Internet) – das erleichtert mir die Arbeit sehr, weil dieses kleine preiswerte Hilfsprogramm die letzten (100) Inhalte der Zwischenablage speichert und in einer kleinen, leicht zugänglichen Datenbank in einem Hilfefenster zur Verfügung hält. Enorm hilfreich, wenn man öfter Textteile kopiert und verschiebt – und dabei leicht den Überblick verliert.
    2014-01-12 | 07,30 € | Kopien einer Seminararbeit (Um welches Thema handelt es sich? Was geschieht mit den Kopien? Werden sie als Vorlage für die Teilnehmer eines Seminars verwendet – oder für eine eigene Doktorarbeit? Vorsicht: da wird heute viel genauer hingeschaut, ob und wie da zitiert wird …)
    2014-01-15 | 56,21 € | Telefon Büro (Darunter waren viele lange Telefonate mit Australien, die ich eigentlich gar nicht als Geschäftskosten verbuchen dürfte, weil ich da [wahlweise] mit meiner [Tochter] [Geliebten] [Erbtante] geredet habe.)
    2014-01-23 | 05,30 € | Privatausgabe: Brötchen, Marmelade, Butter für Frühstück (Mit wem wurde da gefrühstückt? Was war der Inhalt des Gesprächs? Wo wurde gefrühstückt? Und dergleichen mehr – Könnte der Anfang für einen Krimi werden!)

    Auf diese Weise könnten Sie einen kompletten Roman im Tagebuchstil entwickeln!

    Weitere Themen früherer Sitzungen der Virtuellen:

  • „Die Schnapszahl“ (Mai 2013)
  • „Abschied und Neubeginn“ (Januar 2011)
  • „Agon – Der Widersacher“ (Februar 2010)
  • „Stell Dir vor, was ich heute erlebt habe“ (Januar 2008)
  • „Im Labyrinth des Lebens“ (Dezember 2007)

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Hier ein Ausschnitt der Liste (aktuell immer hier), jeweils mit Name oder Pseudonym, Heimatstadt und Geburtsjahr:

Ambros, Jürgen / D_Düsseldorf (* 1954)
Arneitz, Anita / A_Klagenfurt
Bach, Mirta Maria / D_Niederbrechen
Barte, Andreas / A_Ottensheim (* 1955)
Bärtschi, Katrin / CH_Bern
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Freese, Birgit / D-München
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Stadtfeld, Marie-Theres aus D_Östringen-Odenheim
Stockmann, Karin /D_ Weßling (* 1943)
Wehrens, Marco (1984) / D_München
Weihs, Ariane (*1956) / D_Würzburg
Wenzel, Daniela C. / D_Köln
Werner, Claudia / D_Puchheim

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: #226 / Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2016